Supervisorische Haltung:
- Professionelles Interesse an den Arbeitszusammenhängen von Menschen in Gruppen und Institutionen
- Wertschätzung und Aufmerksamkeit
- Einfühlungsvermögen und Geduld
- Bereitschaft zur Konfrontation und Zugewandtheit
- Neutralität und ein ausbalanciertes Verhältnis zwischen Nähe und Distanz.
Bezug:
Psychoanalyse, Angewandte Gruppendynamik, Institutionstheorien, Psychodynamische Organisationskonzepte, Kommunikationstheorien.
Grundprinzipien:
Supervision ist der Aufdeckung von Mustern, Rollen und beruflicher Konflikte verpflichtet. Sie führt zu persönlicher Weiterentwicklung in beruflichen und institutionellen Zusammenhängen. Supervision fördert die Emanzipation in Arbeitsbeziehungen, sie stärkt und unterstützt. Dies beinhaltet mehr als „Wegbegleitung“ und ist spezifisch in Abgrenzung zu anderen Beratungsformen.
Supervision seit vielen Jahren in einer Gruppe bei dem Ethnopsychoanalytiker Dr. Mario Erdheim (Zürich) und Wahrnehmung weiterer Selbst-/ Reflexionsformen.
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