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Was geschieht in einer Gruppensupervision?

Die Gruppensupervision hilft Teilnehmenden, im Berufsalltag neue Spielräume für eigene Handlungen, Entscheidungen und Zufriedenheit zu entdecken. Institutionen im Sozialbereich oder im Gesundheitswesen profitieren vor allem davon, dass Gruppensupervision dazu beitragen kann, Ausstiegswünsche und Beschäftigtenfluktuation entgegenzuwirken. Letztendlich schafft Gruppensupervision nur Gewinner: Die Qualität der Arbeit steigt, die Zufriedenheit der Klienten wächst, die Beschäftigten sind neu motiviert und die Institution – ob Altenpflege, Eingliederungshilfe, Beratungsstelle, Suchthilfe, Kita oder Klinik – arbeitet effizient.

Typische Themen in der Gruppensupervision

Grundsätzlich bringen Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ihre Themen und Fragen in die Gruppensupervision ein. Denn diese Zeit ist für Ihre Bedürfnisse reserviert. Nichtsdestotrotz gibt es Fragen und Themen, die in vielen sozialen Institutionen immer wieder auftauchen. Das sind beispielsweise:

  • Wie bewältige ich belastende Situationen mit KlientInnen, Angehörigen, KollegInnen?
  • Wie gehen wir mit Emotionen um, vor allem dann, wenn ja „alles ganz sachlich“ sein soll?
  • Wie kommuniziere ich/kommunizieren wir im Team und mit anderen?
  • Wie kann die Zusammenarbeit gestaltet und verbessert werden?
  • Wie schaffe ich Raum zur Entlastung von schwierigen Berufssituationen?
  • Was motiviert mich bei meiner Arbeit, was fehlt mir an Motivierendem und wie kann das gelöst werden?

Vertraulichkeit: Voraussetzung für Gruppensupervision

Die gemeinsame Arbeit und absolute Vertraulichkeit bilden die Basis der Gruppenvision. Die Vertraulichkeit ist erfahrungsgemäß eines der ersten Themen in der Supervision und enorm wichtig. Daher sollten Gruppen nicht größer als 8 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sein. Im Idealfall ist die Teilnahme an der Gruppensupervision freiwillig. Zudem sollte die Zeit für die Gruppensitzungen als Arbeitszeit angerechnet werden. Optimalerweise werden für eine Gruppensupervision regelmäßige Treffen anberaumt: für etwa 2 Stunden alle 2 bis 3 Wochen. Über die Gesamtdauer entscheiden die Teilnehmenden letztlich selbst. Erfahrungsgemäß sinkt der Bedarf nach x Monaten auf etwa y Sitzungen alle z Monate.

Ihr Supervisor

Zu meiner Person: Ich heiße Uwe Kowalzik und bin seit mehr als 30 Jahren im Sozial-und Gesundheitsbereich unterwegs. Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich als Supervisor (DGSv) und in der Fortbildung. Zuvor war ich lange Jahre Fachkraft (Altenpflege/Pflegedienstleiter). Nähere Informationen finden Sie hier

Als Supervisor und Balintgruppenleiter bin ich fest davon überzeugt, dass die langfristige Arbeit auf Reflektionsbasis sich positiv und entlastend auswirkt. Meine Arbeitsweise basiert auf Gespräch, Austausch, Fragen und Feedback. Sie ist gelenkt von einem vertieften Interesse daran, wie die Arbeitsbedingungen so gestaltet werden können, dass es Lust macht, die herausfordernden Aufgaben in der sozialen oder pädagogischen Arbeit anzunehmen. Das gelingt nicht immer - und ist in erster Linie von der Ausprägung der Eigenverantwortung abhängig.

Sie haben Fragen zur Gruppensupervision?

Eines noch: Nein, ich mache keine Spiele, arbeite nicht mit Klötzchen, Steinen, irgendwelchen anderen Gegenständen, auch nicht mit Provokationen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie an einer Gruppenvision teilnehmen. Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung. Rufen Sie einfach an: 0761-60068603. Oder schreiben Sie mir an info@uwekowalzik.de.