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 Gruppensupervision

Die Gruppensupervision hilft Ihnen im Berufsalltag neue Spielräume für eigene Handlungen, Entscheidungen und Zufriedenheit zu entdecken. Sie trägt dazu bei, Ausstiegswünschen und Beschäftigtenfluktuation entgegenzuwirken. Letztendlich schafft Gruppensupervision nur Gewinner: Die Qualität der Arbeit steigt, die Zufriedenheit der Klienten wächst, die Beschäftigten sind neu motiviert und die Institution arbeitet effizient.

Neue Handlungsspielräume durch Reflektion

Als Supervisor mit über 25 Jahren Erfahrung bin ich fest davon überzeugt, dass sich die langfristige Arbeit auf Reflektionsbasis positiv und entlastend auf die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima auswirkt. Ich mache keine Spiele, arbeite nicht mit Klötzchen oder gar Provokationen. Meine Arbeitsweise basiert auf Gespräch, Austausch, Fragen und Feedback. Sie ist gelenkt von einem vertieften Interesse daran, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass es Lust macht, die herausfordernden Aufgaben anzunehmen. Das gelingt nicht immer - und ist in erster Linie von der Ausprägung der Eigenverantwortung abhängig.

Typische Themen der Gruppensupervision

Grundsätzlich bringen Sie als Teilnehmende Ihre Themen und Fragen selbst in die Gruppensupervision ein. Denn diese Zeit ist für Ihre Bedürfnisse reserviert. Dennoch gibt es Fragen und Themen, die in vielen sozialen Institutionen immer wieder auftauchen:

  • Wie bewältige ich belastende Situationen mit Klientinnen, Angehörigen, Kolleginnen?
  • Wie gehen wir mit Emotionen um, vor allem dann, wenn ja „alles ganz sachlich“ sein soll?
  • Wie kommuniziere ich/kommunizieren wir im Team und mit anderen?
  • Wie kann die Zusammenarbeit gestaltet und verbessert werden?
  • Wie schaffe ich Raum zur Entlastung von schwierigen Berufssituationen?
  • Was motiviert mich bei meiner Arbeit, was fehlt mir an Motivierendem und wie kann das gelöst werden?

Voraussetzung:  Vertraulichkeit

Gemeinsame Arbeit und absolute Vertraulichkeit bilden die Basis der Gruppenvision. Vertraulichkeit ist deswegen erfahrungsgemäß eines der ersten Themen in der Gruppensupervision und enorm wichtig. Daher sollten Gruppen nicht größer als acht Personen sein. Im Idealfall ist die Teilnahme freiwillig. Zudem sollte die Zeit für die Gruppensitzungen als Arbeitszeit angerechnet werden. Optimalerweise werden für eine Gruppensupervision regelmäßige Treffen anberaumt: für etwa zwei Stunden alle zwei bis drei Wochen. Über die Gesamtdauer entscheiden die Teilnehmenden letztlich selbst.

Sie haben Fragen?

Sie sind auf der Suche nach einem erfahrenen Gruppensupervisor? Ich freue mich, Sie kennenzulernen. Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung. Rufen Sie einfach an: 0761-60068603. Oder schreiben Sie mir an info@uwekowalzik.de.